EbenfelsWelt

Zirkel von Endor

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EndorWelten.de

"Larp und Meer

- Phantastische Mächte -

im Norden"

 

Zirkel-Orga

 

Ebenfels-Con

 

Am 14.07.2017 war es soweit...unsere Mittelerde-Kampagne ging in die vierte und letzte Runde.

 

Wir freuen uns über die positive Resonanz, und glauben das Finale zum richtigen Zeitpunkt eingeläutet zu haben. Ein grosser Dank an alle die mitgemacht haben (Orga, NSC, Fotograph, Köchin und vor allem die SC) !

 

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Fotos Ebenfels 4

 

 

 

 

 

CONtakt:

Thomas Jans Henning Janssen

fry-xaparis@web.de asaziel@gmx.de

(für SC & Betreuung) (für NSC / Plot)

 

Der Zirkel von Endor ist eigentlich eine Spielergruppe und hat sich der Ausrichtung von klassischen Abenteuer-Cons verschrieben. Wir machen keine Schlachten-Cons sondern legen Wert auf Plot und Spiel. Natürlich kommen Kampf und Magie nicht zu kurz. Allerdings nehmen wir uns selbst nicht immer ganz ernst. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Spieltiefe welche wir durch aufbauende Geschichten, viele Stammrollen und einprägsame Kulissen erreichen wollen.

 

Die Orga: Thomas, Henning, Steffi, Falko, Wilfried, Okka, Lisa, Andre', Keno, Jasmin

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuell sind keine neuen Cons geplant. Unsere Orga-Pause dauert voraussichtlich bis Ende 2018.

 

 

 

Ebenfels I - Die Brut des Drachen (2014)

 

Die äußerst umtriebige Charakter-Gruppe fand sich in dem kleinen Weiler Ebenfels wieder um den Geburtstag der sympatischen Gräfin Helena zu feiern. Einer der Gäste war übrigens ein Ent (Danke Wilfried). Schnell stellte sich heraus dass hier etwas nicht stimmte. Nach dem Tod mehrerer Bewohner, darunter auch Helena (sehr emotional gespielt von unserer Rundum-NSC Tomke) stießen die Spieler auf eine gefährliche Krankheit, die sie einerseits bekämpfen (denn auch einige von ihnen waren bereits infiziert); aber auch deren Ursprung finden mussten. Nahe des Friedhofs mit einer mehr aus Sein als Schein bestehenden Statue (Okka hat einen gewissen Magier ordentlich erschreckt) fanden sie denn ein steinernnes Portal, welches vier mal in der Stunde verschieden Charaktere eintreten ließ (Magie, Kampf, Geschick und Feuer) und offenbar die Lösung barg. Die davor gelagerte "Steuerung" in einem Basiliskenstein galt es zu ergänzen, fehlten doch einige Runen. Die Spieler arbeiteten gut zusammen und fanden bald eine Spur die zu einem von Helena's Vorfahren führte, der mit schwarzer Magie das Tor erschaffen hatte. Nachdem sie in seine Gruft eingedrungen waren (Ihr seid klasse Leute!) taten sich einige weitere Spuren auf und bald konnten sie kleine Gruppen zusammenstellen um das Portal zu durchschreiten und einige Artefakte zu besorgen. (Ihr habt uns echt Stress gemacht indem ihr alle drei Durchgänge ohne Pause gemacht habt; dadurch wich OT- und IT-Zeit teilweise etwas ab, denn durch die Digitalisierung in der Steuerung galt die Echt-Zeit); Zwei von drei Ebenen wurden im ersten Durchgang gelöst. Der Rätsel-Plot brauchte einen zweiten Anlauf...

Im Anschluss wurde aus den verschiedenen Artefakten in einer tollen Gemeinschaftsarbeit ein magischer Hammer erschaffen um dann im Wald die fehlenden Runen aus einer Festung zu bekommen. Der Stoßtrupp war erfolgreich und stieß dabei auf einen "Magier" (der euch gewiss mehr als übertrieben vorkam), welcher seine Krieger auf die Spieler schicken wollte. Die Charaktere waren jedoch allzu friedlich, so dass die magischen Legionäre sich nicht von negativer Energie nähren konnten. Einen richtigen Kampf gab es nicht, aber dennoch eskalierte die Situation, als plötzlich der "Dorftrottel" (Henning plaziert als gSC ohne Wissen der Spieler und zwei Tage lang harmlos erscheinend) seine wahre Macht zeigte und den Magier niederstreckte (nach der Aussage des SL dass dieser keinerlei Magie besaß und dem plötzlichen Sinneswandel der Spieler von Verwirrung zu fast greifbaren Zorn). Zwei Charakteren gelang es jedoch mit den Runen und einem wichtigen magischen Gegenstand zu fliehen. Sie begaben sich zum Portal und letztendlich gelang es ihnen dieses zu entschärfen und zu sichern. Der böse Magier entkam dabei nur knapp dem (ot-) Tod ("Plötzlich zischte ein Schwert vor meiner Nase vorbei") und verschwand im Wald. Das magische Drachenei welches die Spieler dem Büttel abgeluchst hatten versiegelte das Tor und bündelte die magische Energie wenigstens für eine (un-)gewisse Zeit;

 

Ebenfels II - Helena's Vermächtnis (2015)

 

Die meisten der Abenteurer und einige neue Gesichter fanden sich ein Jahr nach Helena's Tod im kleinen Weiler Ebenfels ein um an der Erinnerungszeremonie teilzunehmen. Sie stießen dabei auf einige Veränderungen. Schon im Wald wurden sie von seltsamen Wegelagerern heimgesucht die sich später als steuerflüchtige Dorfbewohner herausstellten. Die Festung im Wald war verschwunden und für die neue Burg des Büttels verwendet worden. Der Büttel war jetzt Bürgermeister und hielt sich eine Leibwache die korrupter war als er wusste. Dafür gab es aber neue Brücken und eine stärkere Stadtmauer. Das Portal stand noch, doch der ehemalige Westwald war abgeholzt worden und darunter war ein alter Ritualkreis zum Vorschein gekommen. Achja und der böse Zauberer Ettric hatte einen kurzen Auftritt, starb jedoch schnell unter den wütenden Schwertern, noch bevor er die Abenteurer warnen konnte. Das Drachenei durfte nicht mehr lange in der Zwischenwelt bleiben.....

Schon während der Dämmerungsphase baute sich eine Art dunkler Magie im Steinkreis auf, der Furcht unter den Abenteurern sähte. Als jedoch die Zeremonie begang wurde plötzlich das Mausoleum von innen eingeschlagen. Heraus traten ein Nekromant und eine sehr verwirrte Helena. Eine seltsame Lichtkugel die aus dem Mausoleum geschwebt war verschwand ungefunden im Wald. Ob der Bösartigkeit des entsetzlichen MeKeDra entsandte eine positive Macht im Wald mit Hilfe der hellen Energie der Besucher einige Lichtgestalten, welche den Nekromanten mit sich nahmen und einen Schutzkreis um das Dorf zogen, welcher sich erst im Morgengrauen auflöste. Dieser schützte einige Neugierige auch vor der bösen Dämonin Luzia welche gerne Männer besessen machte. Es verging einige Zeit damit die Unglücklichen wieder zu heilen. Im Dorf gab es noch einen seltsamen Besucher. Die Statue vom Friedhof erschien und betrachtete einen seltsamen Teller mit einem Liebespaar welcher in der Burg hing.

Der Morgen brach an und der Bannkreis zusammen. Einige Dorfbewohner folgten einem Späher zum Dorf und schienen untot zu sein. Doch als einer von ihnen erschlagen wurde erwachten die anderen aus ihrer Trance und griffen an. Sie wurden niedergemacht. Was trieb sie an? Am Portal zeigte sich, dass dieses wieder aktiv war und die Dorfbewohner verwirrt hatte. Nebel stieg auf und es wurde klar, dass nur wenige Stunden blieben bis das Tor kollabieren würde. Sie mussten das Drachenei wieder entfernen. Sie machten sich also auf die Suche nach den Schlüsselsteinen und stießen schnell auf das zerstörte X. Ein seltsamer Forscher namens William von den Toren konnte ihnen zu einem der beiden I verhelfen, doch es nützte nichts, denn die Mechanik brauchte eine Art Magieschub zum Starten. Eine seltsame Konstruktion fand sich unter der runden Platte mit den Artefakten, die jedoch irreparabel war. Woher Ersatz bekommen ?

Inzwischen hatte sich Helena als verändert erwiesen. Sie schien zwar lebendig zu sein, doch ihre Natur war bösartig geworden. Offenbar fehlte ihr ein Teil der Seele. Auch einem der Besucher, dem Barden Branra ging es ähnlich. Er war am Vorabend in Ohnmacht gefallen da er direkt vor dem Mausoleum gestanden hatte. Auch er war um einen Teil seiner Seele erleichtert worden. Dieser hatte sich an Helena geheftet, so dass diese nun zwei dunkle Seiten hatte, während der Barde nur eine helle besaß, was ihn früher oder später verrückt machen würde. Auf einen seltsamen Fingerzeig der Statue hin fand sich das Rezept für einen Erkenntnistrank, welcher gebraut und in den Brunnen geschüttet wurde. Die daraufhin im Wasser und im Kopf einer Besucherin auftauchenden Visionen führten erneut zur Statue, deren Sockel ein Buch barg und zum Steinkreis, welcher offenbar vor 90 Jahren missbraucht worden war. Helena's Urgrossmutter war aufgrund ihres Liebhabers Fragonard von ihrem Mann getötet worden. Untröstlich versuchte der Geliebte Rosa wiederzuerwecken, was schrecklich misslang. Sie starb und Rosa's Seele heftete sich unvollständig an die Statue. Offenbar besaß die Statue nun auch die Hälfte der Seele von Helena und erinnerte sich deshalb daran. Um den Steinkreis zu aktivieren waren aber zehn Trägersteine und eine mächtige Magiequelle vonnöten. Dafür kam nur das Portal in Frage. Vorher musste aber das Drachenei wieder raus. Doch wie sollte das gelingen.

Helena hatte inzwischen die Macht übernommen und den Büttel ins Gefängnis gesteckt. Sie änderte ihr Wappen auf das alte Zeichen von Ebensteyn, denn Horas besaß die selben Initialien wie sie. Dies führte zu Unbehagen im Dorf. Der Unmut wuchs als die Wachen immer dreister und böser wurden ohne das Helena sie stoppte.

Unter der alten Festung fand sich ein Rohling für das Startmodul des Portals. Dieses musste bestückt werden. Die benötigten Komponenten, soviel hatten sie aus dem Buch von Horas, welches sie noch vom letzten Zyklus besaßen, herausgefunden, waren Mythril, Drachenstein und ein magischer Diamant. Letzteren hatten sie bereits aus der Burg des Büttels entwendet. Das Mythril bekamen sie auf Umwegen aus der Mine eines Zwergs, der Drachenstein fand sich im Wald und wurde einer Kräuterfrau und ihrem Haustier entrissen. Schließlich war das Modul fertig und nachdem es abgekühlt war wurde es vorsichtig eingesetzt. Nebel stieg auf und die Runen glommen auf. Da öffnete sich der Bogen erneut und mehrere Kämpfer kamen heraus, verwirrt, aggressiv und teilweise ängstlich wussten sie nicht wo sie sich befanden. Nach wenigen Minuten schaltete die Uhr um und diese verschwanden wieder. Die Feuer-Sektion begann, doch obwohl sie inzwischen alle auf dem Gelände verteilten Trägersteine besaßen konnten sie noch nicht handeln, denn ausgerechnet der Kobold, welcher den letzten Stein aus dem Tümpel geholt hatte, rannte durch das Portal und fand sich im Gefängnis wieder. Bei ihrer Rückkehr hatte das Portal wieder umgeschaltet und entließ unter Nebel und Fauchen einige Verfemte der Ratio in die Freiheit von Ebenfels. Es kostete einige Mühe diese zu beseitigen. Doch als die nächste Feuerphase im schwer beschädigten Portal begann aktivierten sie mit den zehn Trägersteinen einen Durchgang den drei Mutige durchschritten und sich in einem Feuer-Dungeon einfanden. Unter großer Hitze gelang es ihnen das Drachenei nach Ebenfels zu bringen, wo der Drache umgehend schlüpfte und verschwand.....

Inzwischen wussten die anderen Abenteurer wie mit dem Portal zu verfahren war. Durch die Trägersteine gespeißt, aktivierten sie neun Pfeiler im Steinkreis und stellten so eine Verbindung zum Portal und damit der magischen Quelle her. Sie brachten Helena, welche sich in der Burg verschanzt hatte und deren Wachen niedergemetzelt wurden gefesselt zum Steinkreis und auch die Statue wurde mit einem Kraftakt dort aufgestellt. Die Dämmerung ging in Dunkelheit über als Branra den Steinkreis betrat und den letzten Stein aktivieren wollte. Im letzten Moment wurde ihm der Fehler im Plan klar und er scheuchte Helena aus dem Kreis. Da tauchte auch schon Luzia auf und versuchte erneut Unterwürfige zu erschaffen. Ihre Schatten griffen an, doch es gelang den Magiern sie aus dem Kreis zu locken. Schon waren Branra und Helena wieder drin und dieser wurde geschlossen. Die Dämonin schäumte vor Wut doch sie konnte nicht zurück. Eine Schwäche erfasste den Barden, doch er öffnete den Kreis wieder und Luzia wurde hinein gesogen. Die Statue Rosa stand starr, Helena und Branra fielen in Ohnmacht. Luzia jedoch schöpfte nun aus dem mächtigen Strahl Magie des Portals und entfesselte eine grosse Menge Untote, welche die Abenteurer zurückdrängte.

Fünf Mutige rannten durch den Wald zum Portal und handelten instinktiv. Nach mehreren Fehlversuchen schütteten sie Drachenstein in die Runenhalterungen, worauf eine Druckwelle sie zurückwarf. Die Mechanik versagte und implodierte. Das Portal brach zusammen und vier der fünf erstarrten mitten in der Bewegung. Irgendetwas hielt sie fest.

Auf einem Leitstrahl erhob sich Helena und ging in den Wald, der gesundete Barde folgte ihr so schnell er konnte. Sie ging zum zertsörten Portal, nahm einen Gegenstand auf, eine brennende Kerze offenbar und ging zurück ins Dorf; unterwegs löschte sie diese. Der seltsame Bann fiel von den Abenteurern ab, doch sie waren noch zu verwirrt um Helena zu folgen....

Damit war das Abenteuer zu Ende, doch nicht die Geschichte, denn die Statue hatte sich verändert und es war ungewiss wie sie mit ihren Erinnerungen umgehen würde; vorerst begnügte sie sich damit jeden zu verhauen, der sie in den letzten Tagen geärgert hatte, incl. des Büttels; denn der Drache war nicht tot und stattete Helena, die wieder ganz gesundet war, noch einen Besuch währen der Feierlichkeiten ab, welcher zeigte dass es dort eine Bindung gab; denn die seltsame Kerze blieb verschwunden; denn zumindest ein Abenteurer hatte sich mit der Öffnung des Portals Ärger aufgrund von Vertragsbrüchigkeit zugezogen.....

Eine Fortsetzung würde folgen doch vorerst wurde nur gefeiert......

 

 

Ebenfels III - Hart an der Grenze

 

Bereits einige Monate vor den Ereignissen zog die Herzogin Sayadina von Thyomar im Geheimen ihre Fäden. Unter einem Vorwand bewirkte sie einen Landtausch zwischen Ebenfels und Rothenwald, der dazu führte dass der junge Drache nunmehr auf Rothenwald-Gelände lebte nämlich in einer Thyomar-Pyramide. Da war Streit angesagt, denn alle drei Herrscher wollten den Drachen für sich. Auch Minas Tirith schickte eine Abordnung in Form des Ritters Andamar und des jungen Faramir um das magische Tier in seine Gewalt zu bekommen und schließlich mischten sich noch die Ebensteyner, berüchtigt wie sie waren, ein.

Es verlief nach Plan, denn die Versammlung zur Entscheidung ob des Besitz des Drachen war nur eine Farce. In Wahrheit ging es nur darum Brom Schwarzfels, dessen Seele vor einem Jahr durch die erneute Öffnung des Portals geschädigt wurde, herbeizulocken.

Bevor die Herzogin handeln konnte sorgte sie dafür, dass die Abenteurer den Kreis der Menschen im Wald, welchen der Baron durch seinen Grenzwall beschädigt hatte, wieder herstellten. Die einzelnen Elemente waren in der Nähe verteilt worden, denn der vorherige Hauptmann war etwas seltsam gewesen. Als die 12 Teile wieder vollständig waren normalisierten sich die verwirrten Magieflüsse wieder ein wenig und der Wächter im Wald, welcher seltsame Artefakte bewachte entspannte sich. Durch den kaputten Kreis und die zerstörte Figur in der Mitte (das hatte der Drache getan welcher eine orange Kugel wollte welche die Figur in der Hand hielt) waren die Felder in Aufruhr gewesen.

Die Figur (ehedem ein Mensch und Verwandter der vertrauten Wache von Helena) war der Herzogin egal. Sie wollte Brom versteinern und besaß eine eigene Kugel, grün und verdorben und ebenso wie die orange ein Teil von Maerlyns Regenbogen der 12 Zauberkugeln...

Während die Abenteurer noch ob der fehlenden Magie geschwächt waren und keinen Verdacht schöpften (diesen hatte die Herzogin mit Hilfe einer Assazine geschickt auf die anderen Gruppen gelenkt und sogar einen fingierten Angriff auf sich selbst veranlasst) gelang es ihr schließlich den Alchimisten Brom (durch einen Steckbrief) in die Finger zu bekommen und mit Hilfe von Basiliskenstein zu versteinern. Er fand sich in der Zwischenwelt in den Fängen von Mekedra wieder und wurde stundenlang gefoltert (da half auch sein Selbstmord nichts).

Inzwischen war der Kreis vollständig und ohne aufgehalten zu werden vollzog die Runenmagierin der Thyomar das schwarze Ritual. Mit einem Knall kehrte Mekedra in die Welt zurück und drängte die verbliebenen Magier zurück. Er verschanzte sich im Dorf, musste aber am Ende ob der Übermacht disaparieren und konnte nur die Magierin und die Herzogin mitnehmen. Die anderen opferten sich.

Die Abenteurer reinigten im strömenden Regen den Stein-Kreis der dem von Ebenfels ähnlich sah, aber zwei Pfeiler mehr besaß und statt von Zwergen von Menschen erschaffen worden war. Sie wiederholten das Ritual mit der inzwischen vollständigen Figur und der orangen Kugel (nach einer Odysee im Wasser-, Fledermaus- und Mumien-Dungeon um diese dem Drachen zu entwenden, der sie fest unter seiner Pfote im Mausoleum der Thyomar trug), woraufhin wieder Ordnung in die Felder und die magischen Balken floss, welche den Nabel der Welten stützten. Alle Magier luden sich daraufhin an einem magischen Plasma-Stein und einer mächtigen, singenden Rose wieder auf und konnten in der Endschlacht die Thyomar, welche letztendlich mit einem Heer angerückt waren, vertreiben. Das Ritual hatte deren Moral geschwächt. Brom ging es wieder besser und Mekedra war weiter gezogen. All dies hatte der Wächter aus Dankbarkeit bewirkt und so war Ebenfels erneut gerettet worden. Das Glück währte nur kurz denn das Herr hatte den Ort Ebenfels zerstört bevor es auf die Grenzen rückte. Zum Glück konnten die Bewohner zumeist fliehen.

Doch nun rückte neues Unheil an. Während es noch um die Entscheidung ob des Drachen ging tauchte ein Ringgeist auf und forderte den Drachen ein für seinen Herrn auf dunklem Thron. Einen Zyklus gab er ihnen nicht mehr, dann verschwand er wieder.

Noch am selben Abend schmiedeten der Baron von Rothenwald und Helena von Ebenfels ein Bündnis um ihre Länder gemeinsam zu schützen....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ebenfels IV - Der Wald vor lauter Bäumen

 

Im vierten Jahr in Folge ruft die Gräfin um Hilfe. Nach den Drohungen aus dem letzten Jahr sind die Ringgeister früher zurückgekehrt als gedacht und sie haben große Heere mitgebracht. Ebenfels und Rothenburg haben sich zur Rothenfels-Allianz zusammengeschlossen und ihre Heere verbündet. Gemeinsam gelingt es ihnen bisher die bösen Scharen zurückzuhalten.

 

Der neue Ort Neu-Ebenfels liegt nahe eines Berg-Passes der noch einige Tage gehalten werden kann, doch das Ende ist absehbar - die Horden werden sich in Grafschaft ergießen, plündern und morden und alles vernichten was den Menschen lieb und teuer ist. Spätestens dann wird ihnen auch der Drache in die Hände fallen. Zu allem Überfluss wächst der Druck auf die Gräfin - eine Hochzeit lässt sich bei allen Problemen - nicht mehr länger aufschieben doch noch ist kein Gemahl in Sicht.

 

Zu diesem Zeitpunkt im siebten Monat des Jahres 2994 strömen erneut Abenteurer gen Ebenfels um zu helfen. Bereits beim Eintreffen werden sie in kleinere Scharmützel verwickelt und stoßen auf seltsame Artefakte im Wald: In einer abendlichen Versammlung wird klar dass die Völker Mittelerdes nur wenig unternehmen können; lediglich die Elben sichern Ihre Hilfe zu; diese werden jedoch nicht in Waffenkraft bestehen. Ein Zwerg der seine kleine Streitkraft benachrichtigen will wird ermordet und auch die anderen Abgesandten überleben den Abend nicht.

 

Bei einer weiteren Besprechung der Anführer mit der Gräfin wird schnell klar dass es tatsächlich eine Möglichkeit gibt sich vor den Ring Geistern zu schützen; eine Möglichkeit die bereits vor vielen Zyklen angewandt wurde. Der Ort ist bekannt jedoch nicht die Anwendung und die genaue Lage; lediglich der Zeitpunkt - der siebte Monat - kann als unabänderlich hingestellt werden.

 

So machen sich denn die Abenteurer auf den Weg; folgen Rätsel-Spuren, brauen Tränke, untersuchen Obelisken und kämpfen gegen die Scharen der Ringgeister die immer wieder angreifen und denen es gelingt einen Brückenkopf innerhalb der äußeren Festungsmauer zu errichten. Immer wieder müssen sich die Abenteurer hinausschleichen in den Wald um Spuren zu suchen. Sie ermitteln dass die drei Obelisken im Wald einst von den Zwergen Elben und Menschen erschaffen wurden. Es gelingt ihnen im Laufe des zweiten Tages zwei von ihnen zu aktivieren; weiterhin finden Sie eine Stätte im Wald in der offenbar ein dritter Kreis errichtet werden muss doch dieser nimmt keine Steine an.

 

Sie ermitteln dass der Kreis aus Holz sein muss und wenden sich an die Borklinge die zuhauf im Wald unterwegs sind; es gelingt Ihnen diese in den Kreis zu überführen und so können Sie das Ritual beginnen um eine magische Kuppel über der Grafschaft zu erschaffen; die beiden Kreise aus den letzten Zyklen werden aktiviert, doch noch sind die Heerscharen der Nazgul da und sie haben eine Art Wagen - bestückt mit einem Radem-Navigat das in der Lage ist Menschen und andere Kreaturen zu korrumpieren. So kommt es dann auch zu Schlachten zwischen den Abenteurern und die Verluste sind erneut hoch; doch schließlich gelingt es ihnen den Wagen durch einen der Obelisken der von den bösen Heerscharen aktiviert wurde in eine andere Ebene zu schicken.

 

Daraufhin wird das Ritual beendet; die Nazgul und auch der zu guter Letzt aufgetauchte Hexenkönig verschwinden. Die dunklen Horden werden zurückgeschlagen. Ebenfels erscheint sicher, die Gräfin jedoch – immer noch ohne Angetrauten - ist hin und hergerissen; einerseits freut sie sich über die Rückkehr ihres Bruders der so lange unter einem schrecklichen Fluch stand; andererseits ist sie schockiert über den Verrat ihres Büttels Arne Lindenbruch, der im Zuge seiner Verbindung mit dem Hexenkönig geköpft wird. Am Abend schließlich als auch Kara die zusammen mit dem Wagen verschwunden war und in einen der Obelisken wieder auftauchte, zurückgekehrt ist, können alle aufatmen und feiern, denn trotz der hohen Verluste ist es gelungen Ebenfels vor den bösen Heerscharen zu verbergen.

 

Jetzt ist Zeit die Grafschaft wieder aufzubauen; die militärische Union mit Rothenburg wird aufgelöst und in eine wirtschaftliche gewandelt. Edward und der neue Bürgermeister Isidur von Ebenstein nehmen die Last von den Schultern Helenas und führen die Grafschaft in eine neue Zukunft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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